Depressiv - und dann? Erfahrungen und Bedürfnisse Betroffener

Evaluation der anonymen Fragebögen von depressiv erkrankten Menschen

Im Rahmen des Bündnisses gegen Depressionen in Hildesheim / Peine

2012

Nachdem die Mitglieder der Selbsthilfegruppen “Vertrauen gegen Angst” (Menschen mit Depressionen und / oder Angststörungen) immer wieder, und das seit nunmehr 14 Jahren, ihre Probleme, Ängste und Nöte intern in den Gruppentreffen besprochen, beklagt und diskutiert hatten, entstand die Idee, ihre Bedürfnisse in die Welt zu tragen...

  Ein anonymer Fragebogen, mit lediglich 3 grundsätzlichen Fragen, entstand. Von 100 verteilten Exemplaren kamen 40 zurück.

   Da mehrere Antworten möglich waren und den Betroffenen die Aussagen wichtiger erschienen als Zahlen, wertete man die Fragebögen nach Häufigkeit der Antworten aus.

   Kommuniziert wurde die Aktion auch in der AG-Versorgungsstrukturen und Zugänge zur Behandlung in unserer Region, sowie in der AG-Selbsthilfe / Betroffene des Bündnisses gegen Depression Hildesheim / Peine.

- Evaluiert durch die AG Versorgungsstrukturen und Zugänge zur Behandlung, der AG Selbsthilfe / Betroffene und den Selbsthilfegruppen Depressionen und Angststörungen.

- Es wurden 40 Fragebögen von akut bzw. früher erkrankten Betroffenen ausgewertet und nach Häufigkeit der Antworten geordnet. 

- Es waren mehrere Antworten möglich!

Zur Auswertung bitte hier klicken  

 

allgemeine Information über Arbeitsgruppen

Die meisten Arbeitsgruppen sind auf Nachfrage offen für Interessierte und bestehen aus engagierten Einzelpersonen, Vertretern und Vertreterinnen von Organisationen und Mitgliedern des Bündnisses.

Kontakt zu den Arbeitsgruppen erhalten Sie über die Kontaktstelle (siehe Seitenleiste).